People from Ibiza: Friederike “Rica” Diestel
Seit über zwei Jahrzehnten ist Friederike Diestel eine feste Größe in der Ibiza-Medienlandschaft. Was als Semesterferienjob während ihres Politikwissenschaftstudiums begann, wurde zu einer tiefen Verbindung mit der Insel – beruflich wie privat. Im Interview erzählt sie von ihren Anfängen als Ibiza-Reporterin, den Höhen und Tiefen als unabhängige Journalistin und Publizistin, und ihrer Leidenschaft und Dankbarkeit für die Insel, die bis heute ungebrochen ist.
Wann warst du das erste Mal auf Ibiza, und was war dein erster Eindruck?
Ich kam 2001 zum ersten Mal nach Ibiza direkt zum Jobben, also nicht als Urlauberin. Ich kannte die Insel nur vom Hörensagen, und das Image war nicht das beste. Mein erster Eindruck im Bus vom Flughafen in die Innenstadt waren die großen Werbetafeln der Diskotheken, die bis heute einen massiven Eindruck auf Besucher machen, die auf der Insel ankommen. Es entstand der Eindruck, die Insel besteht nur aus Diskotheken. Einen ganz anderen Eindruck bekam ich, als ich meinen ersten Job begann, als Strandkellnerin im “Particular” in der Cala Jondal, für mich bis heute eine der zauberhaftesten Buchten der Insel. Hier fand ich Schönheit, Friede und entspannte Menschen. Das beeindruckte mich sehr, dieser Kontrast, und macht für mich bis heute den Reiz der Insel aus.
Was hat dich damals dazu bewegt, auf die Insel zu kommen?
Ich hatte eine längere Erbschaftsauseinandersetzung hinter mir, die mir persönlich sehr zugesetzt hatte. Das Häuschen meiner Großeltern musste verkauft werden, und auch andere familiäre Dinge gingen den Bach runter. Ich brauchte einfach eine Auszeit und wollte Abstand zu Deutschland. Ich war 21 und wusste, wenn ich den Schritt ins Ausland nicht jetzt mache, dann wird es irgendwann nicht mehr gehen. Ich arbeitete bereits seit 1997 für mehrere Zeitungen, unter anderem den “Böblinger Bote” und die “Leonberger Kreiszeitung”, die mir grünes Licht gaben, mir jederzeit wieder Aufträge zu geben, egal wie lange ich wegbleibe. Das gab mir eine gute Rückendeckung. Auf Ibiza arbeitete ich zunächst in der Gastro, u.a. im El Divino, bzw. ganz klassisch, am Salinas und in Playa d’en Bossa Flyer verteilen, in diesem Fall für die Space-Sonntagsparty “We love…”. Nebenher schaute ich mich nach Jobs um in meiner Branche, aber es gab zu dieser Zeit nicht viele Publikationen, und mein Spanisch war am Anfang natürlich auch fast nicht vorhanden.
Wann hast du beschlossen, nach Ibiza zu ziehen und dich hier niederzulassen?
Von 2001 bis 2008 kam ich dann jede Saison in Semesterferien. Ich studierte damals Politikwissenschaft in Stuttgart. Meinen ursprünglichen Plan, in Spanien Spanisch zu lernen, um dann Südamerika zu erkunden, habe ich bis heute nicht umgesetzt. Ich bin quasi auf Ibiza kleben geblieben, zumal sich auch beruflich gute Möglichkeiten ergaben. So begann ich 2006 als Regionalleiterin für “Nachtagenten”, später gründete ich die Regionalausgabe vom “Partysan”, einem Veranstaltungsheft. In der Zwischenzeit war ich mit dem Studium fertig und musste mich nun entscheiden: hopp oder top? Als ich merkte, dass ich als Herausgeberin mit dem Musikmagazin erfolgreich bin – der Pocket Guide erscheint bis heute, jedoch mittlerweile unter dem Titel “Ibiza Bible” – kamen immer wieder Magazine auf mich zu, die mir verschiedene Stellen anboten, unter anderem “IbizaHEUTE”. Man schlug mir vor, die “Promi-Klatsch-und-Tratsch”-Seite zu machen, aber das war mir zu unseriös und hat auch mit Journalismus nichts zu tun. Außerdem war mir meine Unabhängigkeit sehr wichtig, daher gründete ich 2013 mit zwei Partnern den “Ibiza Kurier”, die deutsche Lokalzeitung für Ibiza und Formentera, und mittlerweile die größte und reichweitenstärkste deutschsprachige Publikation über Ibiza mit einem Team von 16 Leuten, worauf ich sehr stolz bin.
Seit wann bist du selbstständig und was genau machst du beruflich?
Selbstständig bin ich seit ich 17 bin, es begann mit Promojobs auf Messen neben dem Studium. Da ich aus einer Unternehmerfamilie stamme, hatte ich von meinem Eltern das kaufmännische Gespür mitbekommen, und, was natürlich dazu gehört, als Schwäbin nützliche Tugenden wie Ordentlichkeit, Fleiß, Disziplin und Gewissenhaftigkeit, was man als Herausgeber auf jeden Fall auch braucht. Ich bin Journalistin, Redakteurin und Moderatorin, und bei mir herrscht ein sehr hoher Anspruch, akkurat und ausgewogen zu berichten. Ich bin damals weg von Deutschland, weil ich für keines der großen überregionalen oder nationalen Medienhäuser oder Verlage arbeiten, sondern am liebsten im Lokalen bleiben wollte. Da sind die Geschichten noch am nächsten am Leben, und man hat mit echten Menschen zu tun statt mit Pressesprechern.
Die Insel ist sehr klein, gibt es hier genug Themen?
Ja natürlich! Ibiza ist das schönste und interessanteste Einzugsgebiet, das man sich als Lokaljournalist wünschen kann, denn, wie ich immer sage, Menschen machen Geschichten. Also, solange es Menschen gibt, gibt es auch Geschichten, und hier sind die Menschen so vielseitig und interessant, dass es auch immer tolle Geschichten gibt. Ich bin sehr glücklich, meinen Beruf auf Ibiza ausüben zu dürfen. Auch wenn es hier härter ist als in Deutschland, seine Brötchen zu verdienen, ist die Lebensqualität doch eine ganz andere. Zumal ich als Chefredakteurin des “Ibiza Kurier” niemand habe, der mir Inhalte vorgibt oder reinredet, oder gar Themen ablehnt. Leider gibt es in Deutschland keinen unabhängigen Journalismus. Alle guten deutschen kritischen Journalisten, die ich kenne, leben mittlerweile im Exil im Ausland, ob in Kanada, auf den Philippinen oder in Paraguay. Ich bin eine von ihnen und mit vielen anderen in beruflichem Austausch, und es ist schade, dass wir in Deutschland nicht die Möglichkeiten haben, frei zu berichten.
Wer ist deine typische Kundschaft oder Zielgruppe auf Ibiza?
Deutschsprachige Ibiza-Liebhaber und -Liebhaberinnen, die hier leben oder schon lange bzw. regelmäßig in den Ferien herkommen, die für die Insel genauso leidenschaftlich brennen wie ich, die sich informieren möchten, was hier los ist, die Kultur und die Gepflogenheiten kennenlernen möchten, aber auch keine Scheu haben, Dinge anzuschauen, die vielleicht weniger angenehm sind.
Mir wurde kürzlich gesagt, ich sei “die einzige, die den Mund aufmacht” und auch unbequeme Themen bringt, an die sich andere Publikationen nicht rantrauen, ich nehme an, aus Angst, ihrem Image zu schaden. Nun, ich habe Journalismus noch nach alter Schule gelernt, da gibt es keine Denkschubladen oder Ideologien, sondern was zählt, sind Fakten zu Fragen, die normale Menschen in ihrem Alltag bewegen. Selbst wenn es die komischen Kondensstreifen am Himmel sind, die sich stundenlang nicht auflösen, und die Leute sich darüber wundern, dann ist es meine Aufgabe, etwas darüber herauszufinden. Ich bin sehr dankbar, dass es auf Ibiza viele aufgeschlossene Menschen gibt, die “out of the box” denken, also andere Sichtweisen nicht nur zulassen, sondern genau das auch an der Insel schätzen.
Welche Unterschiede siehst du zwischen dem Ibiza von damals und dem heutigen Ibiza?
Keinen. Die Insel ist genauso zauberhaft und magisch wie in meinem ersten Sommer 2001. Was kommt und geht, sind die Menschen, und natürlich merkt man auch hier die Schattenseiten der Globalisierung. Früher war Ibiza quasi das gallische Dorf, das sich den Römern widersetzte. Es schien ein Ort der absoluten Freiheit, doch heute ist man auch hier in den Fangarmen des EU-Kraken gefangen, sprich, alles ist reglementiert, man hat mit tonnenweise Bürokratie zu tun, und die Menschen sind gestresster. Doch es gibt Ecken und Gegenden, wo man von all dem nichts mitbekommt, und auch viele Ibicencos haben sich die “tranquilo“-Mentalität erhalten, was uns ziel- und leistungsorientierte Deutsche manchmal an den Rand der Verzweiflung bringt, aber auch eine wahre Erholung sein kann.
Was sind deiner Meinung nach die größten Herausforderungen auf der Insel, beruflich wie privat?
Gerade die auf Ibiza lebenden Ausländer kommen auf die Insel mit großen Hoffnungen und Plänen. Leider scheitern viele an den Versuchungen, die die Insel bietet, und verlieren sich darin. Ich habe viele Auswanderer kommen und gehen sehen. Es heißt, wenn man drei Jahre auf Ibiza beruflich überlebt hat, hat man es geschafft. Privat ist die größte Herausforderung, nicht nur in seiner persönlichen Blase zu leben, sondern den Balanceakt zu schaffen, die persönliche Individualität auszuleben, ohne den Anschluss an die Gemeinschaft zu verpassen. Glücklicherweise habe ich dafür den perfekten Beruf. Auch wenn die Insel sehr quirlig und lebhaft erscheint, leiden leider doch gerade auch im Winter viele Menschen an Einsamkeit. Wer mit sich selbst nicht gut
auskommt, ist noch versuchter, in Traumwelten und Illusionen abzurutschen. Leider greifen dann viele zur Flasche oder zu gewissen Pülverchen, und ich habe leider in all den Jahren auch sehr viele gescheiterte Existenzen und total kaputte Leute hier gesehen.
Wie kam es eigentlich zu deinem Spitznamen “Rica” bzw. “Rica di Estelle”?
“Rica” ist die Kurzform von Federica, also mein Vorname auf Spanisch. Und “Di Estelle” kam dadurch, weil die Spanier meinen Nachnamen Diestel nicht richtig aussprechen können, da sie kein “ie” kennen. So nenne ich mich aber nur im Social Media. Als Kind mochte ich meinen Vornamen nicht, mittlerweile gefällt er mir aber sehr, weil es ein altdeutscher Name ist, in dem das Wort “Friede” steckt, was gewissermaßen auch meine Mission ist – ein friedliches Miteinander mit allen Geschöpfen auf dieser Erde. Friederike steht etymologisch für “reich an Friede” bzw. “die Friedensreiche”.
Welches Café, Restaurant, Strand oder welchen Ort auf Ibiza würdest du als deinen Lieblingsplatz bezeichnen?
Oh, da gibt es sehr viele. Ich mag das Trattoria del Mar und das Roto in Marina Botafoch, oder das Bon Lloc in Jesus. Oft trifft man mich in der Bar Anita, was quasi meine Kiez-Kneipe ist. In San Antonio bin ich oft in Rita’s Cantina am Hafen, oder im Es Pueto auf der anderen Seite der Bucht. Einer der schönsten Strände für mich ist die Cala Nova. Meine Lieblingsclubs auf Ibiza sind das DC10, Akasha und Pikes.
Wo trifft man dich tagsüber?
Meistens im Büro am Schreibtisch, denn da bin ich eisern: Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Tagsüber ist es mir am Strand ohnehin zu heiß und zu voll. Im Sommer fange ich oft schon um 6 oder 7 Uhr an, damit ich bis 11 oder 12 Uhr mit dem Wichtigsten durch bin. Ich gehe oft erst am frühen Abend baden, etwa in Sa Caleta oder in Es Figueral. Da sind die meisten Touris schon weg und die Sonne brennt nicht mehr so. Ich finde es krass, dass manche Menschen glauben, dass dein Leben aus Party und Feiern besteht, nur weil du auf Ibiza lebst. Das ist total dumm, denn genau das Gegenteil trifft zu. Meistens sagen das diejenigen, die Ibiza nur aus schlechten RTL2-Reportagen kennen, aber persönlich noch nie hier waren.
Was möchtest du den Lesern noch gerne über dich oder deinen Weg erzählen?
Was ich aus meiner Erfahrung gelernt habe: Mut wird belohnt. Wenn die innere Stimme dich drängt, einen bestimmten Schritt zu tun, um, wie ich beispielsweise damals mit 21, den Rucksack zu packen, um in ein fremdes Land zu ziehen, dann steht dieses Vorhaben garantiert unter einem guten Stern. Ich habe noch nicht ein einziges Mal bereut, Ibiza als meine zweite Heimat anzunehmen, und danke jeden Morgen dem lieben Gott dafür!
Möchtest du noch auf ein anderes Projekt oder Event hinweisen?
Der lokale Umweltschutz ist mir ein sehr großes Anliegen. Gerade eine kleine Insel wie Ibiza hat mit der Masse an Menschen, gerade im Sommer, sehr zu kämpfen und kommt an ihre Grenzen. Mein persönlicher Beitrag zum Umweltschutz ist das „iBeeza“-Bienenschutzprojekt. So fließt der Erlös aus unseren “Ibiza Kurier”-Festen und aus anderen Aktionen wie Tombolas in die Bienenkasse, um nektarreiche Pflanzen für unseren Bienengarten in Es Cubells oder Equipment zu kaufen. Wir arbeiten mit zwei Schulen zusammen und haben auch einen PayPal-Spendenlink, denn wir können Spenden von Menschen, denen Ibiza genauso am Herzen liegt wie uns, sehr gut gebrauchen!
Titelfoto: Friederike Diestel mit dem Pacha-Gründer Ricardo Urgell.
Medien und Kontakte
Web: www.ibiza-kurier.es / www.ibiza-bible.com
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