Ibiza Diary: News vom Dienstag, 19. August 2025
Santa Eulària des Riu hat in Es Canar einen neuen städtischen Park zur Ausschreibung freigegeben – das 2 100 m² große Gelände im Bereich Avenida Punta Arabí soll einen modernen Treffpunkt für Familien und Hundebesitzer bieten. Geplant sind eine Kinderspielzone im schattigen oberen Bereich mit Spielgeräten, darunter auch inklusive Module für Kinder mit Mobilitätseinschränkungen, sowie eine Multisportfläche im unteren Teil. Zusätzlich entstehen ein eingezäunter Hundefreilaufbereich, Picknickzonen, öffentliche Toiletten, Trinkbrunnen, Fahrradständer, Abfallbehälter und eine dezente Wegebeleuchtung. Rund 1 586 m² des Areals bleiben als bewaldete und begrünte Rückzugszone erhalten, um natürlichen Schatten und Ruhe zu gewährleisten. Das Projekt soll innerhalb von vier Monaten nach Vergabe umgesetzt werden.
● Die Polizei in Sant Joan hat in nur einer Woche 134 Verkehrsverstöße erfasst, darunter sechs positive Drogen- oder Alkoholtests. Über zehn Kontrollstellen wurden in mehreren Ortsteilen eingerichtet, teils in Zusammenarbeit mit der Guardia Civil, als Teil der Sommer-Sicherheitskampagne. Die Woche umfasst 46 leichte, 84 schwere und eine sehr schwere Verkehrsstrafe. Die Kontrollen richteten sich auch gegen illegales Taxi- und VTC-Angebot. Der Fokus liegt auf verstärkter Verkehrssicherheit und Ordnung in sensiblen Bereichen der Gemeinde.
● Am Mittwoch, 20. August, erwartet Aemet einen radikalen Wetterumschwung auf Ibiza und Formentera mit möglichen starken Gewittern und heftigen Regenschauern, während die Hitzewelle endet. Bereits am Dienstagmorgen waren erste Regentropfen und vereinzelte Donnerschläge zu spüren, bei einem bedeckten Himmel mit mittelhohen Wolken. Die Wetterbehörde weist auf eine 95 %-ige Wahrscheinlichkeit hin, dass ab Mittag kräftiger Regen einsetzt, insbesondere in Mallorca – Ibiza könnte jedoch ebenfalls betroffen sein. Zwar sinken die Temperaturen spürbar und liegen ab Mittwoch voraussichtlich wieder um etwa 30 °C, doch bleibt die Unsicherheit über das genaue Timing und die Intensität der Unwetter hoch. Aemet empfiehlt, aktuelle Vorhersagen zu verfolgen und bei starkem Wetter vorsichtig zu sein.
● In Sant Antoni musste am Montag ein britischer Tourist (22) nach einem Sturz vom dritten Stock eines Hotels mit schwersten Verletzungen in die Policlínica del Rosario eingeliefert werden. Die Guardia Civil hat die Ermittlungen aufgenommen und bestätigt, dass der junge Mann bei der Ankunft im Krankenhaus noch bei Bewusstsein war – er leidet unter multiplen Traumata. Der über den Vorfall ins Stocken geratene Hotelmoment liefert Einheimischen Stoff für Spekulationen um mögliche „Balconing“-Faktoren. Gäste und Behörden erwarten jetzt pragmatische Aufklärung und mögliche Sicherheitsmaßnahmen an Hotels nach ähnlichen Vorkommnissen. Der Vorfall wirft erneut die Frage auf, wie gefährliche Verhaltensweisen bei Touristen künftig besser verhindert werden können.
● In Cala Llonga geht die beliebte Open-Air-Filmreihe „Cinema at the Beach“ am kommenden Samstag, dem 23. August, mit einem besonderen Highlight zu Ende: Gezeigt wird der Pixar-Film „Coco“ ab 21 Uhr. Der Eintritt ist frei, und alle Erlöse aus dem Verkauf von Getränken und Spenden kommen der Asociación Ibiza y Formentera Contra el Cáncer (IFCC) zugute. Die Sommerreihe wurde vom Rathaus Santa Eulària mit Cinema Paradiso und der Nachbarschaftsvereinigung organisiert und war mit Filmen wie „Despicable Me 4“ und „Encanto“ ein Publikumsmagnet. Die letzte Vorstellung findet in Originalversion mit englischen Untertiteln statt und setzt emotional einen passenden Abschluss unter den Sternenhimmel von Cala Llonga. Das Event stärkt Kultur, Gemeinschaft und solidarisches Engagement auf der Insel.
● Nach einer langen Hitzewelle beginnt Ibiza heute, die Folgen des Wettereinbruchs zu spüren: Heute Vormittag zogen bereits Wolken auf, erste vereinzelte Regentropfen und vereinzelt Donner waren zu registrieren. Laut Aemet gelten ab Mittwoch, 20. August, für Ibiza und Formentera Bedingungen, die starke bis sehr starke Regenschauer und Gewitter verursachen könnten – das Risiko für solche Wetterereignisse liegt bei 95 %. Die Aemet rät zur Wachsamkeit, warnt vor möglichen Starkregenereignissen und schlägt vor, regelmäßig aktuelle Wettervorhersagen zu verfolgen. Die Temperaturen werden sich ab Mittwoch leicht moderieren und sich um etwa 30 °C bewegen, ein deutlicher Rückgang gegenüber den Vortagen. Damit zeichnet sich ein klarer Wetterumschwung ab, der dringend Vorbereitungen empfiehlt.
● In Cala Vedella rief ein am Dienstagmorgen ausgebrochener Waldbrand einen breiten Einsatz von Luft- und Bodenkräften hervor. Ein am Flugplatz Sa Coma stationierter Hubschrauber (Halcon 04) startete gegen 11:02 Uhr zur Brandstelle, wo zuvor Nachbarn den Brand mühsam mit eigenen Wasserschläuchen eingedämmt hatten. Feuerwehr und IBANAT trafen kurz darauf ein und übernahmen das Löschen mittels manueller Perimetermaßnahmen. Ein weiteres Luftfahrzeug wurde nicht eingesetzt, weil die Lage schnell unter Kontrolle gebracht wurde. Dank der gemeinsamen Anstrengung aller Beteiligten entstand kein Personenschaden und keine weitere Ausbreitung des Feuers.
● In Cala de Bou platzt die Geduld der Anwohner: Anwohner klagen über nächtliche Ruhestörungen, Gewalt, Müll, Erbrochenes auf Gehwegen und sogar über Schlafentzug durch laute Feiernde. Am vergangenen Wochenende stürzte ein junger Mann nach Alkoholexzessen von einem fünf Meter hohen Mauerabsatz und wurde schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert – Anlass zur Enttäuschung über mangelnde Hilfe seitens des Sicherheitspersonals. Hinter dem Ärger steht ein Lokal, dem bereits vor Jahren die Lizenz entzogen wurde, das jedoch bald einen neuen Standort eröffnete – eine Entscheidung, die die Anwohner empört. Sie berichten von aggressiven jungen Gästen, die persönlich eingeschüchtert werden, und einer Reinigungskraft, die früher mit Erbrochenem konfrontiert wird als Einschätzung des Zustands. Trotz zahlreicher Anrufe bei der Polizei erscheint diese oft nicht; die Bewohner fordern nun harte Maßnahmen und endlich spürbare Konsequenzen.
● Ein mächtiger Gewitterblitz traf gestern in Sant Josep ganz in der Nähe mehrerer Wohnhäuser im Bereich Cas Pou, in Cala Vadella. Der Donnerschlag alarmierte zahlreiche Anwohner, die sofort den Notruf wählten. Ein umfassender Einsatz von Feuerwehr, Guardia Civil und einem Rettungshubschrauber der 061 wurde eingeleitet, um die Lage zu sichern. Zeitnah löschten die Einsatzkräfte einen dadurch ausgelösten Flammenherd. Ob Verletzte zu beklagen sind, ist bislang nicht bekannt.
● Für ganz Ibiza und Formentera gilt heute, Dienstag, den 19. August, eine Unwetterwarnung der Stufe Gelb. Der spanische Wetterdienst Aemet erwartet von 12:00 bis 18:59 Uhr Höchsttemperaturen von bis zu 36 Grad. Besonders ältere Menschen, Kinder und Personen mit Vorerkrankungen sollten in dieser Zeit vorsichtig sein. Empfohlen wird, direkte Sonneneinstrahlung zu meiden, viel zu trinken und körperliche Anstrengungen zu vermeiden. Trotz der nur moderaten Warnstufe können Schäden an Menschen und Gütern in exponierten Lagen nicht ausgeschlossen werden.
● In Cala de Bou wurde ein luxuriöser Porsche mit einer britischen Nummernschilder-Kopie gestoppt – das Verdächtige daran: Die Platte war lediglich mit Klettband befestigt. Im Kofferraum fanden die Beamten zwei weitere gefälschte Kennzeichen. Der Fahrer konnte die Diskrepanz zwischen Fahrzeug und Dokumenten nicht erklären und wurde wegen Verdacht auf Urkundenfälschung festgenommen. Laut Strafgesetzbuch drohen ihm nun bis zu drei Jahre Haft sowie eine empfindliche Geldstrafe. Die Guardia Civil übernimmt nun die weiteren Ermittlungen.
● Sant Antoni verzeichnete am Montag die höchste Temperatur auf den Balearen – mit 38,5 °C wurde ein Hitzerekord gemessen, während die Durchschnittstemperatur im Archipel bei 35 °C lag. Laut Aemet liegt der Wert damit fast 5 °C über dem langjährigen Mittel und markiert das Ende einer intensiven Hitzewelle. Meteorologen sagen ab Mittwoch leicht sinkende Temperaturen voraus, sodass sich die Lage etwas entschärfen könnte. Dennoch bleibt die Gesundheitssituation angespannt, insbesondere für vulnerable Gruppen wie Kinder und ältere Menschen. Erfahrungsgemäß ist eine solche Extremhitze in dieser Jahreszeit selten und macht die laufenden Vorsorgemaßnahmen umso wichtiger.
● Santa Eulària des Riu erhält erstmals EU-Mittel in Höhe von 1,16 Millionen Euro für Infrastrukturprojekte: zur Wiederherstellung des Puig d’en Fita und für die Anlage eines Küstenwanderwegs. Die Gelder stammen aus einem 6,2-Millionen-Euro-Fonds, von dem insgesamt acht Gemeinden auf den Balearen profitieren. Ziel ist es, die Region zu beleben und gleichzeitig Tourismus und Naturschutz in Einklang zu bringen. Bereits am Montag hatte die Stadtverwaltung die Investition genehmigt, um die Attraktivität und Zugänglichkeit zu erhöhen. Die Bürger können sich auf sicherere, barrierefreie Küstenwege mit verbesserter Gestaltung freuen.
● Auf einem Ryanair-Flug von Manchester nach Ibiza bemerkte ein Passagier einen Riss in der Verkleidung am Fenster neben seinem Sitz. Sofort machte sich Unruhe breit, da mehrere Mitreisende befürchteten, dass die Scheibe selbst beschädigt sein könnte. Die Crew beruhigte die Passagiere und ein Techniker stellte nach der Landung klar, dass nur der Plastikrahmen betroffen war. Die eigentliche Scheibe war vollkommen intakt und die Sicherheit des Fluges zu keinem Zeitpunkt gefährdet. Ryanair tauschte das beschädigte Teil aus und versicherte, dass der Vorfall keine Auswirkungen auf die Flugtauglichkeit hatte.
● Dramatische „vermillion sunrise“-Szenen haben am Morgen über Ibiza für Staunen gesorgt: Die Sonne erhob sich in tiefroten Farbtönen, die sich vollständig über den Himmel spannten. Meteorologen beschreiben dieses Phänomen als ein seltenes Schauspiel, das durch besondere Luftschichten und Feinstaubpartikel verstärkt wurde. Solch intensive Morgenlichtspiele treten nur bei klarer Sicht und stabilen Wetterlagen ohne Wind auf. Inselbewohner und Frühaufsteher nutzten den Augenblick für stimmungsvolle Fotos und Spaziergänge. Diese Morgenfarben sind nicht nur ästhetisch beeindruckend, sondern auch ein Zeichen der aktuellen Wetter- und Luftqualitätssituation auf Ibiza.
● Auf den Balearen ist die Nahrungsmittelinflation im letzten Jahr besonders stark angestiegen – mit einem Plus von 3,3 % bei der Lebensmittelkiste, während der nationale Durchschnitt bei 2,3 % liegt. Besonders betroffen sind Eier (+16,2 %), Rindfleisch (+12,8 %), frisches Gemüse (+12,6 %) und Kaffee, Kakao sowie Tees (+20,9 %). Der Verbraucherverein Consubal macht die Inselinsularität und hohe Transportkosten für die Preissteigerung verantwortlich. Die Entwicklung belastet Haushalte zunehmend, da das Füllen der Einkaufskiste und eine ausgewogene Ernährung deutlich teurer geworden sind. Laut Expert:innen zeigt sich: Die Kostenexplosion erschwert eine gesunde Ernährung für viele Bewohner.
● Laut dem Trinkwasserprofi Juan Calvo und „Alianza por el Agua“ befinden sich die Grundwasserreserven auf Ibiza derzeit auf einem historischen Tiefstand von nur 29 %. Solch extreme Knappheit wurde zuletzt vor zehn Jahren erreicht und hatte damals zu einer breiten sozialen Alarmbereitschaft sowie der Gründung von Alianza por el Agua geführt. Der Experte fordert nun dringenden Dialog und konkrete Maßnahmen zur Wassersicherung der Insel.
● Auf Ibiza trafen sich in einer Villa der Influencer „Ibiza Final Boss“ (Jack Kay) sowie die Erwachsenenfilm-Darstellerin Bonnie Blue und der kolumbianische Sänger Sebastián Yatra. Die Begegnung – vollgestellt mit Foto-Momenten und Smalltalk über das ikonische Hairstyling von Kay – wurde im Netz als viraler Höhepunkt des Sommers gefeiert. Damit bestätigt sich erneut: Ibiza bleibt auch abseits der Strände das Zentrum spontaner Social-Media-Legenden.
● Illegale Partys in Privatvillen sorgen auf Ibiza weiter für Schlagzeilen. Viele dieser Feiern werden als Geburtstagsfeste getarnt, obwohl sie in Wahrheit kommerzielle Events mit prominenten DJs sind. Behörden haben es dadurch schwer einzugreifen, während Anwohner über Lärm und Sicherheitsrisiken klagen. Die Branche fordert dringend ein Schließen dieser Gesetzeslücke, um wieder Kontrolle zu erlangen.
● Die Wohnraumkrise auf Ibiza verschärft sich zunehmend. Immer mehr Menschen sind gezwungen, in überfüllten Apartments oder improvisierten Camps zu leben, da die Mieten in schwindelerregende Höhen gestiegen sind. Saisonkräfte und Einheimische leiden besonders unter dem Mangel an bezahlbarem Wohnraum. Die Insel steht damit vor einer wachsenden sozialen Herausforderung im Spannungsfeld zwischen Tourismus und Lebensqualität.
Fotos & Videos: Tommy Igiel → tommy.de © 2025
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