Historische Fotos von Ibiza und Formentera: Das digitale Archiv des Diario de Ibiza
Wer sich für die Vergangenheit Ibizas interessiert, findet auf der Subdomain „fotosantiguas.diariodeibiza.es“ eine wahre Schatzkammer. Der Diario de Ibiza hat unter dieser Adresse ein lebendiges, digitales Archiv mit historischen Fotografien aus dem Alltag, der Architektur, den Festen und der Kultur der Pityusen aufgebaut. Die Plattform ist ein eindrucksvolles visuelles Gedächtnis der Inseln und lädt gleichzeitig zur aktiven Mitgestaltung ein.
Ein visuelles Zeitfenster in die Geschichte der Inseln
Die Sammlung umfasst Tausende von alten Aufnahmen, die das Leben auf Ibiza und Formentera in vergangenen Jahrzehnten dokumentieren. Ob Alltagsszenen aus den 1950er Jahren, Momentaufnahmen vom Straßenleben in den 1970ern oder Partybilder aus den frühen Tagen der Clubszene – jedes Bild erzählt seine ganz eigene Geschichte. Die Plattform trägt damit wesentlich zur Erhaltung der lokalen Erinnerungskultur bei und bietet zugleich faszinierende Einblicke für Besucher und Einheimische.
Thematische Kategorien für gezieltes Stöbern
Das Online-Archiv ist übersichtlich nach Themen gegliedert. Zu den beliebtesten Kategorien zählen:
- Personas y Grupos: Hier finden sich Porträts, Familienbilder und Gruppenfotos – oft bei Festen, Prozessionen oder im Alltag. Auch Aufnahmen aus legendären Clubs wie Es Paradís sind hier vertreten.
- Monumentos, Lugares y Edificios: Diese Rubrik widmet sich der historischen Architektur – von typischen Bauernhäusern bis zur Altstadt von Eivissa.
- Fiestas, Ceremonias y Tradiciones: Alte Bilder von Patronatsfesten, Umzügen oder traditionellen Zeremonien zeigen, wie stark Kultur und Brauchtum das Leben auf Ibiza geprägt haben.
- Paisajes y Naturaleza: Landschaftsaufnahmen, Strände im Urzustand und die unberührte Natur der Inseln stehen hier im Mittelpunkt.
- Deportes y Ocio: Von Jugendfußball bis zu Volksläufen – diese Kategorie zeigt sportliche Aktivitäten und Freizeitvergnügen von einst.
Formentera in den 1950ern: Aprikosen und Einsamkeit
Ein besonderes Highlight sind die seltenen Bilder von Formentera aus den 1950er Jahren. Sie zeigen die Insel, lange bevor der Tourismus Einzug hielt: Menschen beim Trocknen von Aprikosen, Fischer am Strand, Frauen in traditionellen Kleidern. Diese Aufnahmen verdeutlichen, wie einfach und ursprünglich das Leben auf der kleinen Schwesterinsel einst war.
Ein wachsendes Archiv dank der Community
Der Diario de Ibiza ruft aktiv dazu auf, das Archiv durch eigene Beiträge zu erweitern. Leserinnen und Leser können ihre privaten Erinnerungsfotos einsenden, um sie mit der Öffentlichkeit zu teilen. So entsteht eine kollektive Chronik, die nicht nur historische Ereignisse, sondern auch ganz persönliche Geschichten bewahrt.
Für Nostalgiker, Forscher und Neugierige
Ob du Ibiza aus deiner Kindheit wiederentdecken möchtest, nach Bildern deiner Großeltern suchst oder einfach nur neugierig bist, wie die Insel vor Jahrzehnten aussah – dieses digitale Fotoarchiv ist eine emotionale Zeitreise und eine wertvolle Quelle für alle, die sich mit der Geschichte und Identität Ibizas verbunden fühlen.
Fazit
Das historische Fotoarchiv des Diario de Ibiza ist mehr als nur eine Sammlung alter Bilder. Es ist ein kulturelles Projekt, das Erinnerungen bewahrt, Gemeinschaft fördert und die Geschichte der Inseln in eindrucksvollen Bildern erzählt. Wer Ibiza liebt, sollte sich dieses visuelle Erbe nicht entgehen lassen.
Über den Diario de Ibiza – Das wichtigste Medium der Pityusen
Gründung und historische Bedeutung
Der Diario de Ibiza ist das traditionsreichste Presseorgan der Balearen und erschien erstmals am 1. August 1893. Er entstand durch die Zusammenführung verschiedener lokaler Wochenzeitungen und wurde unter der Leitung des Druckers und ersten Direktors Francisco Escanellas Suñer gegründet. Das Ziel war klar formuliert: die Verteidigung des öffentlichen Interesses auf Ibiza. Bereits damals hatte die Zeitung nur zwei Seiten im Format, kostete fünf Céntimos pro Ausgabe und diente als zentrale Informationsquelle für lokale, nationale und internationale Nachrichten.
Ein lebendiges Spiegelbild der Inselgeschichte
Über mehr als 125 Jahre hinweg – mitstandhaft auch in Krisenzeiten wie Kriegen oder politischer Zensur – hat der Diario de Ibiza tagtäglich die Lebenswirklichkeit der Pityusen dokumentiert. Er war und ist ein verlässlicher Chronist, sprach das Leben und die Sorgen der Inselbewohner an und fungierte als Fenster zur Außenwelt.
Wandel in Redaktionen und Eigentümer
Nach mehreren Phasen und Besitzwechseln übernahm Francisco Verdera Ribas 1963 die Leitung und führte eine professionelle Modernisierung ein. Unter seiner Regie trug die Zeitung maßgeblich zur touristischen und kulturellen Förderung der Insel bei. 1991 ging das Blatt in die Hände des regionalen Medienkonzerns Prensa Ibérica über, der bis heute Herausgeber ist.
Digitales Zeitalter und journalistische Modernität
Seit dem 14. November 1998 ist der Diario de Ibiza auch online präsent – ein digitaler Vorreiter für die Region. Modernität zeigt sich zudem in der Nutzung von Solarenergie: Die Redaktion setzt auf eine eigene Photovoltaikanlage zur umweltfreundlichen Stromerzeugung. Darüber hinaus zeichnet sich das Medium durch journalistische Unabhängigkeit, Pluralität und hohe Reichweite auf Ibiza und Formentera aus.
Aktuelle Leitung und weibliche Führungsrolle
Seit November 2016 steht Cristina Martín Vega an der Spitze des Diario de Ibiza – als erste Frau in dieser Position. Sie setzt sich stark für die Sichtbarkeit von Frauen in der Berichterstattung ein und gilt als eine der einflussreichsten Frauen im spanischen Journalismus.
Rolle als gesellschaftlicher Motor
Der Diario de Ibiza ist weit mehr als eine Zeitung: Er ist gesellschaftlicher Motor, Wegweiser und Vertrauter der Inselbevölkerung. Ob im Alltag, in Zeiten der Prosperität oder des Wandels – er begleitet die Menschen und steuert seit Generationen die Informationsversorgung der Region.
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Flightright – Wenn Fluggastrechte einfach funktionieren
Flugverspätungen, Annullierungen oder Überbuchungen sind leider keine Seltenheit. Viele Passagiere wissen jedoch nicht, dass sie in solchen Fällen Anspruch auf eine Entschädigung haben – und noch weniger wissen, wie sie diese durchsetzen können. Genau hier kommt Flightright ins Spiel: ein Pionier unter den Legal-Tech-Unternehmen und Marktführer im Bereich Fluggastrechte.
Spezialist für EU-Fluggastrechte seit 2010
Seit seiner Gründung im Jahr 2010 verfolgt Flightright ein klares Ziel: Fluggäste dabei zu unterstützen, ihre Rechte gegenüber Airlines geltend zu machen – schnell, unkompliziert und risikofrei. Die rechtliche Grundlage dafür bietet die EU-Fluggastrechteverordnung 261/2004, die unter anderem Entschädigungen von bis zu 600 Euro bei Flugproblemen vorsieht.
So funktioniert Flightright
Die Nutzung des Services ist denkbar einfach: Betroffene geben online die Eckdaten ihres Fluges ein – innerhalb weniger Minuten wird automatisch geprüft, ob ein Anspruch besteht. Ist das der Fall, übernimmt Flightright die komplette Abwicklung mit der Airline, inklusive aller juristischen Schritte. Selbst Gerichtsverfahren werden auf Wunsch geführt – und zwar ohne Zusatzkosten für die Kundinnen und Kunden.
Der Clou: Gezahlt wird nur im Erfolgsfall. Kommt es zu keiner Auszahlung, entstehen auch keine Kosten. Wird die Entschädigung durchgesetzt, behält Flightright eine Provision von der Entschädigungssumme ein. Dieses Modell sorgt für maximale Fairness und Transparenz.
Rückwirkend bis zu drei Jahre möglich
Viele wissen nicht: Auch Flüge, die bereits in der Vergangenheit lagen, können noch entschädigt werden – in der Regel bis zu drei Jahre rückwirkend. Damit lohnt es sich, auch ältere Fälle noch einmal prüfen zu lassen.
Wie hoch ist die Entschädigung?
Die Höhe der Entschädigung richtet sich nach der Flugstrecke:
- 250 Euro bei Kurzstrecken bis 1.500 km
- 400 Euro bei Mittelstrecken zwischen 1.500 km und 3.500 km
- 600 Euro bei Langstrecken über 3.500 km
Voraussetzung ist in der Regel eine Ankunftsverspätung von mindestens drei Stunden – oder ein kurzfristig gestrichener Flug, bei dem die Airline verantwortlich ist.
Warum Flightright?
Was Flightright auszeichnet, ist nicht nur das faire Erfolgsmodell, sondern auch eine beeindruckende Erfolgsquote von rund 99 % bei gerichtlichen Verfahren. Mit über 600 Millionen Euro durchgesetzten Entschädigungszahlungen zählt Flightright zu den absoluten Vorreitern im europäischen Raum.
Zudem punktet der Anbieter mit transparenter Kommunikation: Der Status des Falls kann jederzeit online eingesehen werden – bequem vom Sofa aus oder unterwegs per Smartphone.
Für alle, die nicht auf ihrem Schaden sitzen bleiben wollen
Niemand sollte auf eine berechtigte Entschädigung verzichten, nur weil der Weg dorthin kompliziert erscheint. Mit Flightright wird das Einfordern der eigenen Rechte zum Kinderspiel – ganz ohne Stress, Papierkrieg oder Anwaltskosten. Wer Flugärger hatte, kann sich jetzt unkompliziert absichern und seine Entschädigung professionell durchsetzen lassen.
Hier prüfen, ob dir Geld zusteht – und im besten Fall bald eine Entschädigung erhalten
Mit der Fähre von Barcelona, Valencia oder Denia nach Ibiza
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Live-Webcam über den Dächern von Santa Eulalia auf Ibiza
Wie ist das aktuelle Wetter in Santa Eulalia? Wie sieht der Himmel aus und was spielt sich gerade am Horizont ab?
Unsere bisherige Live-Webcam wurde zu einer Live-Wettercam in Santa Eulalia erweitert und bietet zahlreiche zeitbasierte Einstellmöglichkeiten. Abrufbar sind unter anderem die letzten 15 oder 30 Minuten sowie 1, 3, 6, 12 oder 24 Stunden. Zusätzlich lassen sich der gesamte Tag, nur der Sonnenauf- oder -untergang, die letzte Nacht oder sogar die vergangene Woche auswählen. Auch die Wiedergabegeschwindigkeit kann individuell angepasst werden.
Bei webcam.io stehen darüber hinaus weitere Funktionen zur Verfügung.
Unter webcam.io/webcams/9blk1z/ lassen sich unter anderem vollständige Zeitraffer-Videos eines gesamten Tages sowie Archiv-Aufnahmen der letzten 14 Tage abrufen. Zusätzlich bietet die Seite weitere Ansichts- und Filtermöglichkeiten und dient zugleich als praktische Alternative, falls das Widget auf unserer Webseite einmal nicht verfügbar sein sollte – so bleibt der Blick auf Santa Eulalia jederzeit möglich.



